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Kinderostoepathie

Im Wachstum verändert sich der Körper ständig. Schule, Sport, Entwicklungsschübe und hormonelle Prozesse stellen den jungen Organismus vor immer neue Anforderungen. Körperwachstum, Zahnentwicklung und hormonelle Veränderungen können dabei eine Herausforderung für Muskeln, Knochen und Organe sein.

Viele Kinder und Jugendliche verbringen heute viel Zeit im Sitzen – in der Schule, bei den Hausaufgaben oder vor Bildschirmen. Dadurch können muskuläre Ungleichgewichte und Spannungen entstehen. Zusätzlich kann der Körper durch Stürze, Unfälle oder Operationen aus dem Gleichgewicht geraten.

Typische Themen

  • Haltung, Rücken & Nacken
  • Verdauung, Immunsystem
  • Kopfschmerzen
  • Schlaf- und Konzentrationsschwierigkeiten
  • Folgen von Stürzen und Verletzungen
  • Begleitung bei kieferorthopädischen Behandlungen
  • nicht altersgemäßes Einnässen
  • Verhaltensauffälligkeiten
  • Augen- und Ohrenprobleme

Oft ist es sinnvoll, die osteopathische Behandlung mit anderen Therapien zu kombinieren. Wenn osteopathisch z. B. Blockaden oder Spannungen gelöst werden, können nachfolgende Behandlungen wie Logopädie, Ergotherapie oder Physiotherapie häufig wirksamer greifen.

Die Zusammenarbeit zwischen Eltern, Kindern und Therapeut:innen unterschiedlicher Fachrichtungen erhöht die Effizienz der Behandlung und kann zu schnelleren Fortschritten führen.

Eine osteopathische Behandlung ersetzt keine medizinische Diagnostik. Relevante Beschwerden sollten vorab kinderärztlich abgeklärt werden.